Medienberichte

Westfälische Nachrichten vom 1. Februar 2014





Westfälische Nachrichten vom 8. Juni 2013

Angehende Spezialisten können in Lengerich ausgebildet werden
Weiterbildungsbefugnis für Oberarzt


Jurij Masej  Foto: Kiepker

...Jurij Masej leitet seit mehr als 25 Jahren das Kompetenzzentrum Coloproktologie an der Helios-Klinik in Lengerich. Jetzt hat er von der Ärztekammer Westfalen-Lippe die volle Ausbildungsbefugnis für Proktologie erhalten. Damit ist die Klinik eine von nur zwei Kranken-häusern im Kreis Steinfurt. Junge Ärzte in Weiterbildung können somit ab sofort in der Helios-Klinik in Lengerich ihre volle Ausbildung zum Facharzt in diesem Bereich absolvieren....
 


Westfälische Nachrichten vom 2. Juni 2013

Thema Darmkrebs : Vorsorge wird zu selten genutzt
Informationsabend mit Oberarzt Jurij Masej


Jurij Masej  Foto:
Kiepker 

Lengerich - Der Verein „Selbsthilfe bei Krebs und für Gefährdete Ibbenbüren“ lädt in Kooperation mit der Helios-Klinik Lengerich, dem Lungenkrebszentrum Osnabrück und der Allgemein-  und Viszeral- sowie mit der Thoraxchirurgie des Klinikums Ibbenbüren zum Vortrag „Darmkrebs: vorbeugen – erkennen – behandeln“ ein. Referent ist der Oberarzt der Chirurgie und Leitender Arzt der Proktologie an der Helios-Klinik Lengerich, Jurij Masej.

Der Oberarzt referiert über die Untersuchungsmethoden zur Früherkennung, zur Diagnose von Darmkrebs und von Metastasen erläutern sowie die Stadien der Tumorerkrankung und die Therapie. Zur Behandlung stehen standardisierte Vorgehensweisen zur Verfügung. Da aber jeder Krebspatient ein ganz individuelles Krankheitsbild mitbringt (beispielsweise die seelische und körperliche Verfassung), wird der Arzt gelegentlich von dem Schema abweichen müssen.

Nach Angaben des Vereins ist es der Wunsch des Referenten, mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen, um offenen Fragen zu klären. Dieser Vortrag findet statt am Dienstag, 11. Juni, um 18 Uhr im Tagungsraumraum der Helios-Klinik Lengerich, Martin-Luther-Straße 49. Eingeladen sind Betroffene, Angehörige und Interessierte. Der Eintritt ist frei.

 

Westfälische Nachrichten vom 24. September 2011

„Kraftzentrale Beckenboden“


Jurij Masej  Foto: privat

Lengerich - Am Dienstag, 4. Oktober, startet die Lengericher Abendvisite. In Kooperation mit der LWL-Klinik und der Helios-Klinik stehen drei interessante VHS-Vorträge auf dem Programm. Den Auftakt bildet das Thema „Kraftzentrale Beckenboden - alles über End- und Dickdarmerkrankungen“. Enddarmerkrankungen zu enttabuisieren und dazu zu ermutigen, den Arzt bei entsprechenden Beschwerden aufzusuchen, ist eines Ziele des Vortrages, schreibt die Volkshochschule.

Mehr als 75 Prozent der Deutschen haben im Laufe ihres Lebens Probleme mit dem Beckenboden. Es seien nicht nur ältere Menschen betroffen. Wenn die „Kraftzentrale Beckenboden“ versage, seien Hämorrhoiden, Inkontinenz, Senkung von inneren Organen oder auch Impotenz die Folge.

Ursachen für diese Beckenbodenleiden seien oft ein schwaches Bindegewebe, Übergewicht, Schwangerschaft, Leistungssport, Bewegungsmangel, postmenopausaler Östrogenmangel, Voroperationen und auch genetische Dispositionen.

Oberarzt Jurij Masej - Leiter des Kompetenzzentrums für Coloproktologie - wird kompetent über die Diagnosemöglichkeiten sprechen, vielfältige Behandlungsmöglichkeiten erläutern, die optimale Erfolge aufzuweisen haben, aber auch über moderne Verfahren bei der Therapie von Analfisteln, Hämorrhoidenleiden sowie Beckenboden-Abnormalitäten berichten.

Die Veranstaltung findet von 19.30 bis 21 Uhr in der Helios-Klinik statt. Karten gibt es an der Abendkasse für fünf (ermäßigt vier) Euro. Weitere Informationen in der VHS-Geschäftsstelle ( ' 0 54 81/93 88-0).



Westfälische Nachrichten vom 8. September 2010

Wenn der Beckenboden Sorgen macht


Jurij Masej

Lengerich - Der Verein „Selbsthilfe bei Krebs und für Gefährdete Ibbenbüren“ mit dem Gesprächskreis an der Helios Klinik Lengerich sowie dem Gesprächskreis Neuenkirchen laden ein zum Vortrag: „Der geschundene Beckenboden“. Referent ist Jurij Masej. Er ist Oberarzt der Chirurgie und Leiter des Kompetenzzentrums Proktologie an der Helios Klinik in Lengerich.

Mehr als 75 Prozent der Deutschen haben im Laufe ihres Lebens Probleme mit dem Beckenboden, teilt der Verein mit. Es sind nicht nur ältere Menschen betroffen, sondern auch junge Frauen und Männer kämpfen mit solchen Beschwerden. Wenn die „Kraftzentrale Beckenboden“ versagt, sind Hämorrhoiden, Inkontinenz, Senkung von inneren Organen oder auch Impotenz die Folge. Ursachen für diese Beckenbodenleiden sind oft ein schwaches Bindegewebe, Übergewicht, Schwangerschaft, Leistungssport, Bewegungsmangel, postmenopausaler Östrogenmangel, Voroperationen und auch genetische Dispositionen.

Jurij Masej wird kompetent über die Diagnosemöglichkeiten sprechen, vielfältige Behandlungsmöglichkeiten erläutern, die optimale Erfolge aufzuweisen haben, aber auch über moderne Verfahren bei der Therapie von Analfisteln, Hämorrhoidenleiden sowie Beckenbodenabnormalitäten berichten.

Es ist der Wunsch des Referenten, nicht nur einen Vortrag zu halten, sondern mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen. Dieser Vortrag findet statt am 14. September um 18 Uhr im Alten Casino der Helios Klinik, Martin-Luther-Straße 49 in Lengerich. Eingeladen sind Betroffene, Angehörige und Interessierte. Der Eintritt ist frei. Auskünfte erteilt Antje Kaufmann,
0 59 73-43 20.



Westfälische Nachrichten vom 6. April 2009






Westfälische Nachrichten vom 4. November 2008

Kreis Steinfurt Ibbenbürener Krebsinformationstage:
 Informieren – Angst verlieren

Neuenkirchen und Gesprächskreis Lengerich lädt ein zu den 8. Ibbenbürener Krebsinformationstagen. „Informieren –Angst verlieren“ lautet wieder das Motto. Veranstaltungsort ist der Tanzsportclub Ibbenbüren, Berliner Straße 10 in 49479 Ibbenbüren/Püsselbüren.

Nach der Begrüßung am Freitag (7.November) wird um 14.30 Uhr die Veranstaltung eröffnet mit dem Vortrag „Bessere diagnostische Möglichkeiten durch die digitale Mammographie und Erste Ergebnisse des Mammographie-Screenings im Kreis Steinfurt und Ibbenbüren“. Referenten sind Dr. med. Hans-Gerhard Pelzer aus Greven und Dr. med. Ejad Zoubi aus Ibbenbüren. Im Anschluss referiert der Facharzt für Strahlentherapie, Dr. med. K. D. Haase zum Thema „Neues aus der Strahlentherapie beim Mamma-Karzinom.“ Die Diplom-Psychologin Ulrike Völkel erläutert „Fatigue – Ursachen und Bewältigungsstrategien“. Um 17.30 Uhr bieten Annette Jandaurek von der AOK Steinfurt mit den Gynäkologen Dr. med. Claus M. Schlotter aus dem Märkischen Brustzentrum in Lüdenscheidt und Dr. med. Artur Wilkens aus Ibbenbüren eine „Anleitung zur Brustselbstuntersuchung.“

Am Samstag spricht als erster Referent der Diplom- Biochemiker Dr. Günther Stoll von biosyn-Pharma zum Thema „Nebenwirkungsmanagement in der Tumortherapie.“ Danach erläutert der Oberarzt Dr. med. Jurij Masej, Leiter des Kompetenzzentrums End- und Dickdarmerkrankungen der Helios Klinik Lengerich, das Thema „Hilflose Patienten zwischen Zäpfchen und Operation: Von Hämorrhoiden bis hin zum Messer.“ Im Anschluss spricht Prof. Dr. Holger Wehner, Ärztl. Direktor und Chefarzt der gisunt-Klinik in Zetel, zum Thema „Komplementäre Medizin in der Tumortherapie.“ Gertrud Keizer- Potveer, Therapeutin für Physio- und Lymphtherapie der Arbeitsgemeinschaft für Lymphdrainage des Qualitätszirkels Ibbenbüren-Riesenbeck referiert dann zu „Lymphödeme – oft zu spät erkannt und nur mangelhaft versorgt“. Es schließt sich der Vortrag des Facharztes für Thoraxchirurgie, OA Dr. med. Alessandro Marra „Diagnostik, Operation und Therapie des Lungentumors“ an. Zum Abschluss erläutert Diplom-Biologe Dirk Kemming „Moderne molekularbiologische Untersuchungen in der Onkologie.“



Westfälische Nachrichten vom 21. April 2008





Westfälische Nachrichten vom 17. April 2008

Spaziergang durch den Darm

Die Chefärzte der Helios-Klinik, Dr. Matthias Wankmüller (links) und Dr. Thomas York Padel, in dem begehbaren Modell des menschlichen Dickdarms. (Foto: Baar)

Von Michael Baar
 
Lengerich. - Mal grummelt’s im Bauch, meistens ist er aber ruhig – der Darm. Wie dieses meterlange Organ von innen aussieht, dass zeigt am Samstag, 19. April, die Helios-Klinik Lengerich. „Darm-Aktionstag“ ist die Veranstaltung überschrieben.

Ab 11 Uhr werden Mediziner über Aspekte des Darms informieren. Das fängt mit einer Darmspiegelung als Vorsorgeuntersuchung an. Wie das geht und warum man davor keine Angst haben muss, erläutert der Lengericher Internist Dr. Oliver Lange.

Wenn’s mit der Verdauung nicht ganz regelmäßig läuft, könnte der Beckenboden beteiligt sein. Stuhlhalteschwäche und Verstopfung ist das Thema, mit dem sich Klinik-Oberarzt Jurij Masej ab 11.20 Uhr beschäftigt.

Dass die erste Welle der Durchfallerkrankungen vorbei ist, werden nicht nur die davon Betroffenen mit Erleichterung aufnehmen. „Alles Neue über Noro-Viren“ wird Klinik-Assistenzarzt Bernd Kurlemann erzählen.

Große Wirkung durch kleine Löcher – so könnte die Schlüsselloch-Technik beschrieben werden. Operationen bei Dickdarmerkrankungen mit diesem Verfahren wird Chirurgie-Chefarzt Dr. Matthias Wankmüller vorstellen.

„Alarm im Darm – Blutung, Entzündung, Infarkt und Krebs“ sind das Thema von Dr. Thomas York Padel, Chefarzt der Inneren an der Helios-Klinik. Abgeschlossen wird der Reigen der kurzen, aber informativen Vorträge von Michael Katt. Der Oberarzt, Internist/Onkologe der Helios-Klinik befasst sich mit dem Thema „Chemotherapie bei Dickdarmkrebs“.

Neben dem „begehbaren Darm“ im Eingangsbereich der Klinik gibt es eine „Abführ-Bar“. Dort dürfen Interessierte unterschiedliche Abführmittel probieren. „In kleinen Mengen und ohne durchschlagende Wirkung“, verspricht die Klinik-Leitung. Informationsstände zu den Themen medizinische Geräte zur Diagnostik und Intervention, Selbsthilfegruppen, Ernährungs- und Stomaberatung ergänzen das Angebot.

Wer möchte, ist zu einem kostenlosen Enddarmcheck durch Oberarzt Jurij Masej eingeladen. Dazu sollte im Vorfeld ein Termin reserviert werden unter Telefon 0 54 81/8 01-6 61.



Westfälische Nachrichten im August 2005





Westfälische Nachrichten vom 16. September 1999






Westfälische Nachrichten vom 22. März 1999





Westfälische Nachrichten vom 8. Februar 1999